D12 3D-ReM

Additive FertigungAdditive Fertigung (3D-Druck) Die Additive Fertigung – auch 3D-Druck genannt – beschreibt eine Technologiefamilie bei der Bauteile durch das schicht- oder elementweise hinzufügen von Material hergestellt werden. Man spricht hierbei auch von generischen Fertigungsverfahren. Demgegenüber stehen etablierte subtraktive Verfahren, wie beispielsweise das Fräsen, bei denen Material zur Herstellung eines Bauteils entfernt wird.

Additiv gefertigte Werbegeschenke aus recycelten Materialien

D12 3D-ReM

Additive Fertigung

Additiv gefertigte Werbegeschenke aus recycelten Materialien

Wobei unterstützt mich 3D-ReM?

  • Anfertigung individueller Werbegeschenke
  • Nachhaltige Außendarstellung eines Unternehmens

Welche Vorteile bietet mir der Einsatz von 3D-ReM? 

  • Unterstützung bei der Kundenakquise
  • Frei individualisierbare Werbegeschenke
  • Nachhaltige Positionierung im global agierenden Markt

Was benötige ich für die Umsetzung?

CAD- und SlicingSlicing Beim Slicing wird das zu fertigende Bauteil mit allen nötigen Parametern versehen und für den Herstellungsprozess vorbereitet.-Software, 3D-Drucker

Der Nutzen: Wie profitiere ich von 3D-ReM?

Die Adaptierung von 3D-ReM ermöglicht es die Außenwirkung eines Unternehmens nachhaltig zu beeinflussen. Individuelle Werbegeschenke, welche mittels Additiver FertigungAdditive Fertigung (3D-Druck) Die Additive Fertigung – auch 3D-Druck genannt – beschreibt eine Technologiefamilie bei der Bauteile durch das schicht- oder elementweise hinzufügen von Material hergestellt werden. Man spricht hierbei auch von generischen Fertigungsverfahren. Demgegenüber stehen etablierte subtraktive Verfahren, wie beispielsweise das Fräsen, bei denen Material zur Herstellung eines Bauteils entfernt wird. auf Basis von Recycling-Materialien hergestellt werden, kommunizieren dabei den modernen, trendbewussten und nachhaltigen Charakter eines Unternehmens. In einer global vernetzten Geschäftswelt ist es durch die Nutzung von 3D-ReM möglich sich von anderen Mitbewerbern, welche in erster Linie auf generische Massenprodukte zu Werbezwecken setzen, abzuheben. Dies kann speziell für ein kleines und mittelständisches Unternehmen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil darstellen, wenn es um die Neukundenakquise oder das Pflegen von bestehenden Geschäftsbeziehungen geht.

Herausforderung? Lösung! Wie kann ich 3D-ReM in der Praxis einsetzen?

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind zentrale Themen unserer Zeit. In vielen Bereichen stehen diesen Trends etablierte Lösungen gegenüber, die weder nachhaltig noch gut für die Umwelt sind. So sind Werbegeschenke zum Großteil als Wegwerfprodukte konzipiert, die in großer Stückzahl produziert werden.

Die Realisierung von Give AwaysGive Aways Give Aways sind Werbegeschenke, die Unternehmen beispielsweise im Rahmen von Messen oder Veranstaltungen an potentielle Kunden sowie Geschäftspartner verteilen. Oftmals werden diese Beigaben in Kombination mit produktspezifischen Fachinformationen, wie Flyern, Broschüren oder Produktkatalogen, verteilt. mittels Additiver Fertigung kann hierbei neue Wege beschreiten. Die Fertigungstechnologie zeichnet sich per se durch eine hohe Flexibilität und eine Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten aus. Dank dieser gestalterischen Freiheit können die realen Produkte eines Unternehmens in Form von funktionalen Modellen als Werbegeschenke hergestellt werden. Durch den Einsatz von Recycling-Materialien kann zudem der Anspruch an die Nachhaltigkeit erfüllt werden. So kann aus Abfallprodukten der Produktion Rohmaterial entsprechend der Anforderungen der Additiven FertigungAdditive Fertigung (3D-Druck) Die Additive Fertigung – auch 3D-Druck genannt – beschreibt eine Technologiefamilie bei der Bauteile durch das schicht- oder elementweise hinzufügen von Material hergestellt werden. Man spricht hierbei auch von generischen Fertigungsverfahren. Demgegenüber stehen etablierte subtraktive Verfahren, wie beispielsweise das Fräsen, bei denen Material zur Herstellung eines Bauteils entfernt wird. gewonnen werden. Alternativ sind am Markt auch eine Vielzahl recycelter Materialien für die Additive Fertigung verfügbar.

Ein Praxisbeispiel aus dem Marketing:

Ein Unternehmen, das Kugellager vertreibt, möchte seine Außendarstellung optimieren bzw. ausbauen. Bislang kamen als Werbegeschenke hierfür nahezu ausschließlich generische Massenprodukte in Form von Kugelschreibern, Schlüsselbändern, Kalendern oder Ähnliches zum Einsatz. Damit blieben Aspekte wie Individualität und Authentizität, aber auch Nachhaltigkeit auf der Strecke.

3D-ReM ermöglicht einen alternativen Weg: Das Unternehmen kann Schlüsselanhänger in Form von beweglichen Kugellagern mit dem Firmenlogo direkt im 3D-Drucker herstellen. Dieses Werbegeschenk bleibt nachhaltig in Erinnerung – auch dank der Verwendung von Recyclingmaterial. Gerade diese Alleinstellungsmerkmale sind es, die in hart umkämpften Märkten einen Unterschied machen können.

Weitere Antworten

3D-ReM kann mit einem überschaubaren finanziellen Aufwand umgesetzt werden. Gerade vor dem Hintergrund steigender Kosten für professionelle Werbung gestaltet sich 3D-ReM daher besonders attraktiv. Für die Realisierung additiv gefertigter Werbegeschenke werden eine CAD- und Slicing-Software sowie ein 3D-Drucker benötigt. Die angeschaffte Soft- und Hardware kann darüber hinaus für eine Vielzahl anderer additiver Demonstratoren wie AfGrei, AdfeWein oder ErsaFe genutzt werden. Alternativ besteht die Möglichkeit die Give Aways auch über externe Dienstleister oder Forschungseinrichtungen der Universität Bayreuth sowie der Hochschule Coburg anfertigen zu lassen.

Durch die Additive Fertigung lassen sich verschiedenste kreative, auf das jeweilige Unternehmen maßgeschneiderte, Werbegeschenke realisieren. Denkbar sind beispielsweise kleine funktionalisierte Abbildungen realer Produkte. Darüber hinaus können auch klassische Give Aways wie Schlüsselanhänger oder Visitenkartenhalterungen mit dem individuellen Charakter des jeweiligen Unternehmens werbewirksam realisiert werden. Die additiv gefertigten Werbegeschenke sind dabei stets - unabhängig von Motiv und verwendeten Materialien - außergewöhnlich und ein optisches Highlight. So bleiben Unternehmen sowohl bei der Kundenakquise als auch bei langjährigen Geschäftspartnern und Kunden nachhaltig und positiv in Erinnerung. Zudem unterstreicht die Verwendung von Recycling-Materialien den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen und festigt zugleich das zukunftsorientierte Auftreten des Unternehmens.

3D-ReM bedient sich – je nach Umsetzung und realisierter Bauteilgeometrie – verschiedener additiver Fertigungstechnologien. Denkbare Verfahren sind beispielsweise Digital Light ProcessingDigital-Light-Processing Mittels eines Projektors wird ein Photopolymer schichtweise belichtet. Material, das belichtet wird, polymerisiert lokal aus und verfestigt sich. (Quelle: https://formnext.mesago.com/frankfurt/de/themen-events/am-field-guide/am_polymere.html) (DLPDigital-Light-Processing Mittels eines Projektors wird ein Photopolymer schichtweise belichtet. Material, das belichtet wird, polymerisiert lokal aus und verfestigt sich. (Quelle: https://formnext.mesago.com/frankfurt/de/themen-events/am-field-guide/am_polymere.html)), Fused Filament FabricationFused-Filament-Fabrication Drahtförmiger Kunststoff, sogenanntes Filament, wird in einer Düseneinheit plastifiziert und schichtweise selektiv lokal dosiert. (Quelle: https://formnext.mesago.com/frankfurt/de/themen-events/am-field-guide/am_polymere.html) (FFFFused-Filament-Fabrication Drahtförmiger Kunststoff, sogenanntes Filament, wird in einer Düseneinheit plastifiziert und schichtweise selektiv lokal dosiert. (Quelle: https://formnext.mesago.com/frankfurt/de/themen-events/am-field-guide/am_polymere.html)) sowie Selective Laser SinteringSelektives Laser Sintern Mittels eines beweglichen Laserstrahls wird Polymerpulver schichtweise selektiv lokal gesintert und verfestigt damit einen Querschnitt des Bauteils. (Quelle: https://formnext.mesago.com/frankfurt/de/themen-events/am-field-guide/am_polymere.html) (SLSSelektives Laser Sintern Mittels eines beweglichen Laserstrahls wird Polymerpulver schichtweise selektiv lokal gesintert und verfestigt damit einen Querschnitt des Bauteils. (Quelle: https://formnext.mesago.com/frankfurt/de/themen-events/am-field-guide/am_polymere.html)). Nähere Informationen zu den jeweiligen additiven Fertigungsverfahren, zu deren Vor- und Nachteilen sowie Einsatzgebieten bietet die Orientierungshilfe OE-3D.

Additiv gefertigte Werbegeschenke bieten ein hohes Maß an Flexibilität und Individualität, sodass unternehmensspezifische Merkmale nahezu uneingeschränkt bei der Realisierung von 3D-ReM eingearbeitet werden können. Hierdurch ist es möglich, sich von der Vielzahl an Mitbewerbern im global ausgerichteten Markt abzuheben, um somit den Kunden und Geschäftspartnern nachhaltig präsent zu sein. Durch den Einsatz von recycelten Materialien unterstreicht ein Unternehmen zudem seinen nachhaltigen und verantwortungsbewussten Charakter.

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